Dr. Petra Sitte, Bundestagsabgeordnete mit Direktmandat aus Halle.
Forschungs- und technologiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
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Ausschuss für Bildung und Forschung
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Der Parlamentariertag der LINKEN, bei dem am 16./17. Februar 2012 in Kiel über 150 Abgeordnete aus Europaparlament, Bundestag und Landtagen über Aufgaben und Ziele der LINKEN für eine Politik des Friedens, der Demokratie und sozialen Gerechtigkeit in der Wirtschafts- und Finanzkrise beraten, hat einstimmig folgende „Kieler Erklärung“ beschlossen. Mehr...
Die ständigen Diskussionen über klamme öffentliche Kassen stärken nicht gerade das Sicherheitsempfinden der Menschen. Diesen Umstand machen sich Technologielobbyisten zu nutze. Es scheint dann nur logisch, dass Risiken wenigsten durch neue Technologien minimiert werden sollen, wenn man schon nicht in der Lage scheint, Mittel und Personal für die... Mehr...
Zehntausende Arbeitsplätze sind in Gefahr, weil im Einzelhandel die Nachfrage stagniert und ein ruinöser Verdrängungswettbewerb herrscht. Ein Kurswechsel ist dringend nötig. KOMMENTARE UND FLUGBLATT Mehr...
Mindestens gleichrangig muss an sozialen Innovationen geforscht werden. Diese jedoch spielen in der vorliegenden Agenda eine untergeordnete Rolle. Altersexperten erwarten eine selbstbewusstere, gesellschaftlich, kulturell und politisch aktive ältere Generation. Mehr...
Der Ausschuss für Kultur und Medien diskutiert heute mit Sachverständigen über die „Deutsche Digitale Bibliothek“ und die Digitalisierung des Kulturerbes. Grundlage dieses Gesprächs bilden Anträge aller Fraktionen zum Thema. Der Deutsche Bibliotheksverband hatte im vergangenen Jahr mehr Mittel für die Digitalisierung, Veränderungen im... Mehr...
Das Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation ist kein Gefälligkeitsgutachten. Die Kommission fordert unmissverständlich, den Wettbewerbsföderalismus im Bildungsbereich einzudämmen und die soziale Spaltung im Bildungswesen anzugehen. Mehr...
In der so genannten „Bildungsrepublik“ sind wir meilenweit davon entfernt, Medienbildung strukturiert und dauerhaft in unseren Bildungseinrichtungen anzubieten. Medienbildung kann nur funktionieren, wenn alle Medienzugang haben. Deshalb muss auch sozial schlechter Gestellten Anschaffung und Besitz von internetfähigen Endgeräten möglich sein. Mehr...
Besonders fassungslos macht, dass für die Bundesregierung die sinkende Beschäftigungsqualität an den Hochschulen kein Thema ist. 58 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen arbeiten befristet und in Teilzeit, also mit geringem Einkommen und unsicherer Perspektive. Bei den Männern sind es fast 20 Prozent weniger. Mehr...
Die Ergebnisse geben keine Hinweise darauf, dass es Frauen besser möglich wird, die ‚gläserne Decke‘ zu durchbrechen, die Frauen daran hindert, verantwortliche Positionen in wissenschaftlichen Einrichtungen und Entscheidungsgremien entsprechend ihrer Anteile zu bekleiden. Mehr...
Die Probleme bei ITER treiben die europäische Energieforschung insgesamt in eine absurde Schieflage: der Europäische Verband für Windenergie rechnete jüngst aus, dass die Atomenergie, darunter die Fusionstechnik, mit mindestens 1,3 Milliarden Euro in 2012 durch die EU gefördert werden soll. Mehr...
Gestern beschloss die Bundesregierung eine Forschungsagenda zum demographischen Wandel unserer Gesellschaft mit dem Titel „Das Alter hat Zukunft.“ Die Schrumpfung und Alterung unserer Gesellschaft zieht in der Tat spannende und herausfordernde Fragestellungen nach sich, die auf wissenschaftlich bearbeitet werden müssen. Mehr...
Der Forschungs- und Bildungsausschuss des Bundestages debattierte heute über die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Mittelbaus. Mehr...
Auf der gestrigen Fraktionssitzung hat die LINKE Bundestagsfraktion einen Antrag zur Förderung von Open Access beschlossen. Darin fasst sie verschiedene Maßnahmen und Förderinstrumente zusammen, die künftig Open Access auf vielfältige Weise befördern sollen. Mehr...
Im Expertengespräch zu Bildung und Forschung bei der Enquête-Kommission »Internet und Digitale Gesellschaft« ging es darum, wie Internet und Digitalisierung die Wissenschaft verändern. Eins der Ergebnisse: Um bei der fortschreitenden Vernetzung und Digitalisierung der Forschung mithalten zu können, braucht es den Aufbau der entsprechenden... Mehr...
Der ehemalige Verteidigungsminister Guttenberg ist zwar inzwischen in die USA ausgewandert. Die Probleme, die durch die Entdeckung der Fälschungen in seiner Dissertation ins öffentliche Bewusstsein rückten, bleiben jedoch. Heute diskutierte der Ausschuss des Bundestages für Bildung und Forschung darüber, was getan werden kann, um die Qualität der... Mehr...
Der Unterausschuss Neue Medien befasste sich gestern in einem Expertengespräch mit dem Thema Datenschutz bei Facebook und in anderen Sozialen Netzwerken. Mehr...
Es ist gut, dass die Koalitionsfraktionen in ihrem Antrag einen „kurzfristigen Förderschub“ fordern, um redliche Forschungsaktivitäten zu ermöglichen. Doch all das entlastet sie nicht, vorläufige oder dauerhafte Regelungen einzuführen, welche die inzwischen bekannt gewordenen Risiken minimieren. Darauf geht der Koalitionsantrag jedoch mit keiner... Mehr...
Zur plötzlichen Entscheidung der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft“ doch keine wissenschaftlichen Gutachten zu den Themen Netzneutralität und Urheberrecht zu vergeben, erklären Halina Wawzyniak, netzpolitische Sprecherin, und Petra Sitte, forschungspolitische Sprecherin der Linksfraktion: Mehr...
DIE LINKE beschäftigt ein spannendes Projekt, nämlich die Fragen "Wie kommt man in dieser Gesellschaft zu einem solidarischen Gesellschaftsvertrag für die digitale Welt?" Wir wollen bei einem Fachgespräch über das Urheberrecht diskutieren. Mehr...
Open Access, also das digitale, wissenschaftliche Publizieren ohne finanzielle, rechtliche oder technische Schranke für die Nutzerschaft, findet berechtigterweise immer mehr Unterstützung. Die LINKE dazu: Wissenschaftliche Publikationen sollen in der Regel sofort frei publiziert werden, die Exklusivität bleibt die Ausnahme. Mehr...